Der Journalist Klaus W. Bender berichtet vom bewegten Leben des französischen Künstlers und Unternehmers Marius Jérémiasz. Als jüdisch-polnischer Immigrant schließt sich Marius der Résistance an und wird später ein erfolgreicher Unternehmer und Künstler.
Marius ist die Lebensgeschichte eines jungen Franzosen jüdisch-polnischer Abstammung, der sich im Zweiten Weltkrieg der Résistance anschliesst, um gegen die drohende Versklavung Europas durch Nazi-Deutschland zu kämpfen. Er überlebt mit viel Glück und wird nach Kriegsende ein erfolgreicher Unternehmer und Bildhauer. Klaus W. Bender folgt den biografischen Lebensstationen Marius' und seiner Familie vom Immigrantenleben im Paris der Zwischenkriegszeit über den Kampf und die Entbehrungen im Untergrund in der Ardèche bis zur Euphorie der Befreiung und dem steilen beruflichen Aufstieg in den Nachkriegsjahren. Doch auch das lebenslange, immer intensivere Leiden an den traumatischen Erfahrungen der Jugend ist Thema dieser strikt auf Fakten basierenden Erzählung.

